Cybermobbing: Wie können sich Opfer wehren?

Nicht nur Erwachsene, sondern bereits Kinder werden durch Cybermobbing auf unterschiedlichste Weise im Internet verfolgt. Dazu gehören infame Lügen, die über den Betroffenen verbreitet werden. Das Cybermobbing erfolgt häufig über soziale Netzwerke, auf die viele Menschen Zugriff haben, z.B. Facebook oder SchülerVZ. Das Cybermobbing kann die unterschiedlichsten Formen annehmen. Die Opfer werden nicht nur beschimpft, sondern auch bedroht.

Was Sie gegen Cybermobbing tun können

Sind Sie oder Ihre Kinder bereits von Cybermobbing betroffen, so sollten Sie sich frühzeitig bei www.reputationsverteidiger.de melden. Profis schützen Sie und Ihre Kinder vor Angriffen im Netz. Sind bereits negative Informationen über Sie oder über Ihre Kinder im Internet vorhanden, so können sie auf professionelle Weise schnell und dauerhaft gelöscht werden. Die Löschung vorhandener Daten von sich selbst oder von Ihren Kindern können Sie nicht immer selbst vornehmen, denn liegen alte Chatprofile vor, so können Sie sich oft nicht mehr daran erinnern. Profis untersuchen das gesamte Netz auf solche Vorgänge. Diese Chatprofile weisen oft zahlreiche Verbindungen zu anderen Internetseiten auf, die Sie selbst nicht immer erkennen.

Die Reputationsverteidiger finden diese Verbindungen heraus und löschen sie. Kinder und Jugendliche gehen immer früher online und nutzen dazu Facebook, SchülerVZ und andere soziale Netzwerke. Kinder und Jugendliche, die bereits in der Schule von Mobbing betroffen waren, sind vom Cybermobbing besonders gefährdet. Für das Mobbing haben die Täter im Netz eine ideale Angriffsfläche, denn sie sind durch die Anonymität des Netzes geschützt und werden nicht so schnell erkannt. Für die Opfer hat das Cybermobbing schwerwiegende Folgen. Nicht nur Ängste und Depressionen sind die Folgen, denn schlimmstenfalls kann Cybermobbing für die Opfer im Suizid enden. Aus diesem Grunde ist bereits Bundesfamilienministerin Kristina Schröder auf den Plan getreten. Sie hat dazu zusammen mit Experten eine eigene Webseite ins Leben gerufen, auf der Sie verschiedene Tipps finden.

Wie Sie sich selbst vor Cybermobbing schützen können

Sie oder Ihre Kinder können sich vor Cybermobbing mit einfachen Möglichkeiten schützen. In erster Linie sollten Sie nicht zu viel über sich preisgeben. Ihre Kinder sollten nicht gleich alle, die sie kennen, in die Freundesliste aufnehmen, denn diejenigen, die auf der Freundesliste stehen, haben leichte Zugang zu den Daten Ihrer Kinder. Bemerken Sie oder Ihr Kind tatsächlich, dass es zu Cybermobbing gekommen ist, so sollten Sie Strafanzeige bei der Polizei erstatten.

Bild: panthermedia.net Karsten Ehlers